Drucktechniken

Laser Gravur

Lasergravur

Die Lasergravur ist ein berührungsloser Prozess. Das Werkstück muss während der Bearbeitung nicht fixiert werden. Die Lasergravur ist unter anderem auch deshalb so populär, weil sie besonders saubere Schnittkanten und feine Details generiert. Mit unseren modernen Gravierern lassen sich selbst die anspruchsvollsten Lasergravur-Jobs rasch und einfach erledigen.

Für die Lasergravur können Sie uns ein Vektorformat (Corel Draw, Adobe Illustrator, DXF, PDF oder EPS) Ihrer Wahl bereitstellen. Am besten, alles in Kurven konvertiert. Gerne können Sie uns aber auch den gewünschten Schriftzug und die Schriftart nennen und wir setzen alles für Sie.

Sie erhalten in jeden Fall einen digitalen Proof von uns und können sich somit zuvor von der Position und der Gesamtoptik ein Bild machen.

Die Lasergravur ist geeignet für alle Arten von Metall, Glas, Holz oder Leder... Der Preis der Lasergravur variiert je nach Maximalgröße der Laserfläche, Untergrund und Stückzahl.

 

Tampondruck

Tampondruck

Mit dem Tampondruckverfahren können Materialien wie Kunstoffe veredelt werden. Hierbei werden farbig getränkte Kissen auf Ihr Werbemittel gepresst. Sie haben die Auswahl an tausenden von verschiedenen Farbwerten (PANTONE-Farben) und können somit Ihr Firmen- oder Markenzeichen zu 100% wiedergeben. Der Tampondruck eignet sich für max. 4 verschiedene Farben je Druck. Bei den Pantone-Farben finden Sie auch Sonderfarben wie Gold, Kupfer oder Silber - was Ihrem Werbemittel einen ganz besonderen glanz verleihen kann.

Hier können Sie eine Liste mit den verfügbaren Pantone-Farben downloaden.

 

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die Druckfarbe mit einer Gummirakel durch ein feinmaschiges Gewebe hindurch auf das zu bedruckende Material gedruckt wird. An denjenigen Stellen des Gewebes, wo dem Druckbild entsprechend keine Farbe gedruckt werden soll, werden die Maschenöffnungen des Gewebes durch eine Schablone farbundurchlässig gemacht.

Im Siebdruckverfahren ist es möglich, viele verschiedene Materialien zu bedrucken, sowohl flache (Folien, Platten etc.) als auch geformte (Flaschen, Gerätegehäuse etc.). Dazu werden je nach Material spezielle Druckfarben eingesetzt. Hauptsächlich werden Papiererzeugnisse, Kunststoffe, Textilien, Keramik, Metall, Holz und Glas bedruckt. Das Druckformat reicht – je nach Anwendung – von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern. Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können.

 

UV-Druck

Mit dem UV-Druckverfahren ist ein fotorealistischer Druck möglich. Hierbei spielt die Anzahl der Farben keine Rolle. Sie können Fotos oder komplexe Logos oder jede Art von Motiven aufdrucken lassen. Das Druckergebnis ähnelt dem eines Farblaserausdruckes. Mit 1440 dpi wird der Druck gestochen scharf!

 

Transferdruck

Transferdruck bezeichnet das Druckverfahren, bei dem der Farbstoff in den Trägerstoff eingedampft (sublimiert) wird. Dafür werden Transferpapiere und -folien sowie Farbstoffe bzw. Spezialtinten verwendet, die in der Regel auf synthetische Fasern sublimiert werden. Es wird zunächst eine Papierbahn bzw. eine Spezialfolie mit geeigneten Farbstoffen (seitenverkehrt) bedruckt und dann mit einer Thermotransferpresse im Umdruckverfahren durch Erhitzen auf bis zu 230 °C auf das Trägermaterial übertragen. Vorteile beim Sublimationsdruck sind vor allem, dass sich unterschiedliche Materialien in Fotoqualität bedrucken lassen, die vergleichsweise geringen Kosten und eine bessere Umweltverträglichkeit. Auf Binde- und Lösungsmittel, die bei anderen Druckverfahren in der Faser vorhanden sein können und ausgewaschen werden müssten, kann verzichtet werden. Außerdem ist der Druck sehr resistent gegen UV-Strahlung.